Beiträge

Café 612 @ Wagenhallen

FotoTV im XLAB

Boutique Shooting mit Kundinnen

Die Boutique DIVINA marina veranstaltet jedes Jahr ein Event mit Modenschau. Dieses Jahr haben wir die Kundinnen im Laden fotografiert. Die besten Outfits werden prämiert.

XLAB bei der „Langen Nacht der Museen“

Samstag den 2.April nimmt das XLAB an der Langen Nacht der Museen in Stuttgart teil. In der Überkinger Str. 12 (Bad Cannstatt) gibt es zwei Ausstellungen und eine Performance.

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Rainer Ecke, „Panoramarecordings“
Einmal die Woche teilt der MBK, eine Mischung aus losem Freundeskreis und Treff, seine Leidenschaft für Improvisation im akustischen, sprachlichen, visuellen Bereich und trägt Samples, Lichter und Klänge zu spontan und kollektiv erzeugten Geweben zusammen. In dieser Gemeinschaft dokumentiert Rainer Ecke das Geschehen mit seinen Panoramarecordings.
Rüdiger Schestag, „Woman in Jazz“
Zehn Jahre lang hat der Fotograf Jazzmusikerinnen portraitiert. Neben den großformatigen Portraits der Künstlerinnen gibt es den Vorabdruck des hierzu entstehenden Bildbands zu sehen.

Klavierabend mit Ivana Stimac

Ivana Stimac spielte im Gemeinwesenzentrum | Begegnungs- und Servicezentrum Stuttgart | Arbeiterwohlfahrt Stuttgart Altes Feuerwehrhaus Süd Heslach.

Sebastian Pufpaff

Wir haben Sebastian Pufpaff getroffen. Er hat sich bereit erklärt, für unser Flüchlingsprojekt mit Benefizkonzert am 16.7.2016 in der Leonhardskirche in Stuttgart mit einem Portrait und seinem Zitat unterstützend zu helfen.

Ich habe ihn in Emmelshausen vor dem Auftritt im ZAP fotografiert. Zusammen mit Janina Rüger, Felix Aamot und Moritz Hedrich.

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„Es gibt keine Ausländer. Es gibt nur Arschlöcher und Nichtarschlöcher.“
(Aus dem Programm „Alles auf Anfang“ von Sebastian Pufpaff)

 

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Cannstatter Volksfest 2015

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Ein paar Eindrücke vom Volksfest. Wir waren dort mit Jenny und Moritz zum Videodreh.

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Also, sprach…

Bereits im Dritten Jahr bespielen [jetzky:wedlich] nun schon die Stuttgarter Marienkirche. Dieses Jahr mit einer Premiere. Zusammen mit anderen Stuttgarter Künstlern werden sie Nietzsches Zarathustra auf den Grund gehen und dem (Über-)Menschlichen ein Gewicht im Sakralen Raum geben.

Als überzeugter Atheist propagiert Nietzsche die Haltung,  bereits im Leben über sich hinaus zu wachsen und zu reifen. Deshalb nutzen wir die Kirche nicht als Ort dem Göttlichen zu huldigen, sondern den Fokus auf das Menschliche zu legen – Körperlichkeit – Weltlichkeit.
Wir schaffen eigene wichtige Plätze, drehen die Blickrichtung um, bewegen das Publikum.

Die AkteurInnen:  Petra Stransky, Susa Ramsthaler, Lisa Thomas, Antje Jetzky, Ulrich Wedlich, Botond Rab
Die Formate: Instant Composition, Tanzperformance und zeitgenössische/neue Musik
Die Mittel: Körper, Musik, Sprache